Wissenschaft für den Journalismus: Interview mit Prof. Klaus Meier

Wissenschaft für den Journalismus: Interview mit Prof. Klaus Meier

28. Mai 2014 | von Jan-Kristian Jessen

Statistisch berechnet wird 2034 die letzte Tageszeitung gedruckt. Mit dieser These hat Journalistik-Professor Klaus Meier in der Zeitungslandschaft für Aufruhr gesorgt.

„Eine bewusst provozierende Aussage, um Diskussionen anzustoßen“, wie er – zwei Jahre später – im Podcast erzählt. Eine Funktion, die Meier zu seinen Aufgaben als Wissenschaftler zählt. Dazu gehört für ihn auch, nach Innovationen zu forschen und der Frage nachzugehen, welche Projekte erfolgreich werden (können).

unterdreiSeit 2011 ist Klaus Meier Professor im Studiengang Journalistik der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Zuvor war er mit dafür verantwortlich, den Studiengang Online-Journalismus in Darmstadt aufzubauen – und führte 2007 die damaligen Erstsemester von quäntchen + glück in die Welt der Journalistik ein. Sein Lehrbuch „Journalistik“ gilt als Standardwerk in dem Forschungsgebiet. Im Blog zum Lehrbuch geht Klaus Meier auch auf den Podcast ein.

Diskutiert haben wir mit Prof. Meier über die Zukunft von Tageszeitungen und Verlagen, ihre Bedeutung für Demokratie und die Reorganisation von (Lokal-)Redaktionen.

Wer wissen möchte, was die Krautreporter und die Neue Zürcher Zeitung verbindet, sollte bis zum Schluss dran bleiben.

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