Eine Praktikantin mit Dog-Content

Eine Praktikantin mit Dog-Content

27. August 2013 | von Naya Tetzner

Naya TetznerMoin moin! Ich bin die Naya, eine 23-jährige Studentin und Hobby-Krankenschwester aus Münster bei Dieburg – und im Herzen immer noch Frankfurterin. In den kommenden drei Monaten werde ich mein Praxissemester bei quäntchen + glück absolvieren – und versuchen das Team davon zu überzeugen, dass Dog-Content viel süßer ist als Cat-Content. Abgesehen davon freue ich mich natürlich das Gelernte in Taten umzusetzen. Ja, was lerne ich eigentlich? Ich studiere Online-Journalismus mit Schwerpunkt Online-PR an der Hochschule Darmstadt – nicht ganz Medizin, aber trotzdem cool!

 

Tippen statt Operieren

Wo wir gerade beim Thema Hobby-Krankenschwester sind: Ursprünglich wollte ich Chirurgin werden. Drei Jahre Nachtschwester sein und viele allergische Reaktionen später (meine Haut konnte sich auf Dauer nicht mit Handschuhen und Desinfektionsmitteln anfreunden) habe ich mich dann doch für ein Online-Journalismus-Studium entschieden. Warum Journalismus? Ganz einfach: Weil ich schon immer viel und gerne geschrieben habe und unendlich neugierig bin. Im Krankenhaus arbeite ich nebenbei allerdings immer noch – so ganz ohne Medizin komme ich bislang noch nicht aus.

Zum PR-Schwerpunkt und letztendlich auch zu quäntchen + glück kam ich vor allem durch die Teilnahme an „Tu was Gudes“. Der Workshop führte nämlich dazu, dass ich das Projektmanagement vom „Communication Camp #02“ übernommen und erstmals mit den Jungs und Mädels von q+g zusammengearbeitet habe. Aus dieser Zeit stammt auch mein erster Blogbeitrag für die Agentur. Ich habe für mich festgestellt, dass mir Themen rund um PR, Online-Kommunikation, Social Media &Co liegen. Und da bin ich hier genau richtig.

 

Wo komm ich her? Wo will ich hin?

Dog-ContentWenn ich mich nicht gerade bei Facebook austobe oder mit meinem inzwischen doch recht groß gewordenen Hundebaby Zeit verbringe, mache ich vor allem Musik: E-Bass, Saxofon, Gitarre – was immer ich gerade in die Hände bekomme, kann mich stundenlang beschäftigen.

In den nächsten zwölf Wochen werde ich die Pflaster und den E-Bass aus der Hand legen, um mich mehr mit Facebook, WordPress &Co zu beschäftigen. Nur das Hundebaby darf vielleicht mit ins Büro – damit Cat-Content früher oder später doch noch zu Dog-Content wird! ;-) Ich hoffe, dass ich hier noch viele coole Tools kennenlerne, die mir in Zukunft das Online-Leben (beziehungsweise die Online-Arbeit) leichter machen können. Und ich freue mich darauf mit den Quäntchen wieder auf den ein oder anderen Webmontag zu gehen – wie in den guten alten Communication-Camp-Zeiten.

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